Sattes Grün ohne Filz

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Sattes Grün ohne Filz

Sattes Grün ohne Filz(djd/pt). Ein kräftiger und dichter natürlicher Teppich, fast so wie in einem englischen Landschaftspark: So wünschen sich die meisten den Rasen im eigenen Garten. Die Realität sieht jedoch oftmals anders aus. Störendes Unkraut trübt den Eindruck, an vielen Stellen breitet sich Moos aus und verdrängt die Grashalme. “Verantwortlich dafür sind häufig ein Kalkmangel und somit eine Übersäuerung des Bodens sowie eine mangelnde Belüftung der Rasenfläche”, erläutert Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

 
Spezieller Dünger macht Vertikutieren überflüssig

 
Hobbygärtner rücken dem Problem mit unterschiedlichsten Methoden zu Leibe: vom Vertikutieren der Rasenflächen über chemische Mittel, die das Moos bekämpfen sollen, bis hin zu einer kompletten Neuaussaat, wenn der grüne Teppich bereits sichtbar gelitten hat. Das ist alles sehr zeitraubend und führt nicht immer zum Erfolg. Dabei kann man es sich deutlich einfacher machen. Selbst der kräfteraubende Arbeitsgang mit dem Vertikutierer wird beispielsweise überflüssig, wenn der Rasen die passende Pflege erhält. So verbindet beispielsweise der “Cuxin DCM Multi-Mikro Rasendünger” gleich drei Anwendungen miteinander: die Düngung, eine leichte Bodenentsäuerung und eine Unterstützung der Bodenqualität mit speziellen Mikroorganismen.

 

Starke biologische Aktivität

 
Die Mikroorganismen sorgen zusammen mit den natürlichen Bodenbakterien für eine starke biologische Aktivität. In der obersten Bodenschicht wird der Abbau von Mähresten beschleunigt und damit dem Filz vorgebeugt – Boden und Rasenfläche können weiterhin frei atmen. “Die oberen Bodenschichten versauern somit weniger, dies wiederum wirkt der Bildung von Moos entgegen”, sagt Cuxin DCM-Gartenexperte Professor Dr. Frank Eulenstein. Der Boden bleibe durchlüftet und durchlässig, so dass der Rasen gut wachsen könne.” Unter www.cuxin-dcm.de gibt es mehr Informationen zu dem Dünger, der Arbeitsgänge und somit viel Zeit spart. Noch einen Tipp hat Professor Dr. Eulenstein parat: “Besonders praktisch sind Multidünger, wenn Mähroboter im Garten eingesetzt werden. Die Zersetzung des Rasenschnitts wird dabei auf natürliche Weise gefördert.”

 

djd-Text: 51383pn
System-ID: 27715

Foto: djd/DCM – Deutsche CUXIN Marketing GmbH