Fingerabdruck statt Schlüssel

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Fingerabdruck statt Schlüssel

csm_68332.rgb_d9ba08ce4b(djd). Rollläden und Lichter schalten sich vollautomatisch per Zeitsteuerung oder Tageslichterkennung an und aus, das Garagentor öffnet auf Knopfdruck, Überwachungskameras senden uns Bilder von zu Hause aufs Smartphone. “Hausautomationssysteme sind in vielen Haushalten selbstverständlich geworden”, konstatiert Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Autor bei RGZ24.de. Auch vor der Haustür macht die Elektronik nicht Halt. Die moderne Haustür öffnet und verriegelt vollautomatisch – ohne dass sich die Hausbewohner noch mit Schlüssel und Schlüsselloch herumplagen müssen.

 

Technik stört die Optik nicht

 

Statt eines klassischen Schlüssels oder Zutrittskontrollsystemen etwa mit Magnetkarte oder Mikrochip, die letztlich genau wie ein Schlüssel immer mitgeführt werden müssen, lässt sich auch ein EntraSys Fingerprint-Scanner installieren. Mehr Infos dazu unter www.groke.de. Für die Öffnung der Tür genügt dann einfach der eigene Fingerabdruck, der einmal eingelesen und gespeichert wird. Vergessene oder verlorene Schlüssel gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an – besonders bei Familien mit vielen Mitgliedern ist das von Vorteil. Zu manipulieren ist der Stripe-Sensor nicht, er akzeptiert nur “echte” Finger. Und einmal gespeicherte Abdrücke lassen sich von einem Administrator natürlich auch wieder löschen.

 
Motorschloss verriegelt die Haustür bei jedem Schließen

 
Voraussetzung für die Nutzung des Fingerprint-Scanners ist die Verbindung mit einem Motorschloss wie dem GU Secury”, erklärt Markus Beck, Marketingverantwortlicher beim Tür- und Torspezialisten Groke. Das sei nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer. “Der Motor sorgt dafür, dass die Tür bei jedem Schließen automatisch mehrfachverriegelt wird und nicht nur ohne Verriegelung ins Schloss fällt”, so Beck. So ist auch bei kurzer Abwesenheit jederzeit sichergestellt, dass das Haus gut geschützt ist.

 

Foto: djd/Groke Türen und Tore